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Auf die Uhr gekommen
(Dieser Titel sowie das erste und dritte  Foto sind dem Kitzbühler Anzeiger,
Sonderausgabe Sommer/Herbst 2012, Seite 78ff entnommen)
 

 

© Kitzbühler Anzeiger

Viele Jahre schon beschäftigte ich mich als Ausgleich zum Berufsalltag mit mechanischen Uhren, habe mich mit den verschiedenen Mechanismen auseinander gesetzt und die Genialität der Uhrmacher der vergangenen Jahrhunderte bewundert, die diese Dinge erfunden und bei oft schlechten Lichtverhältnissen und mit einfachen Werkzeugen angefertigt haben. 

 

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So manches schöne Stück habe ich  erworben, in meiner kleinen Werkstatt gewartet und gepflegt. Vieles musste auch mit großem Aufwand instand gesetzt werden. Den Anfang machten einfache Wecker und Küchenuhren, im Laufe der Zeit erst wuchsen  Mut und Fertigkeit für Kuckucksuhren, Uhren mit Westminsterschlagwerken und Weckeinrichtungen.  

© Kitzbühler Anzeiger

Es soll nicht verschwiegen werden, dass dabei auch manches zerstört wurde. Intensives Studium von Lehrbüchern und Fachliteratur waren hilfreich, trotzdem musste oft Rat und Tat von Fachleuten eingeholt werden.

Immer wurden jedoch auch den Gehäusen aus verschiedenen Metallen, Holz und Glas viel Zeit gewidmet. Mein Bestreben ist es, eine Uhr als Ganzes zu sehen und zu bearbeiten.
Der originalgetreue Ersatz fehlender oder beschädigter Holzteile und die Behebung von Farb- und Lackschäden war mir ebenso wichtig wie die Reparatur eines ausgelaufenen Lagers oder eines beschädigten Zahnrades.

Daraus ist einerseits vielfältige Sammlung entstanden, die es  wert ist, einem breiteren Publikum zugänglich gemacht zu werden. Und andererseits  - welcher Sammler kennt das nicht - wurde  auch der Platz langsam eng; es war unvermeidlich, mich von einigen Stücken zu trennen.

 

Was lag daher für mich als gebürtigen Tiroler näher, als trotz der großen Entfernung  das Angebot eines alten Schulfreundes anzunehmen und im Gewerbegebiet von Itter in Tirol, im Einkaufszentrum frei[raum],  einen Ausstellungs- und Verkaufsraum zu beziehen, ein freies Handelsgewerbe anzumelden, aus dem Hobby einen Nebenberuf zu machen und ausgewählte Stücke für Liebhaber alter mechanischer Uhren  zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten.

Dies war umso leichter möglich, als der berufliche Rock inzwischen am Nagel hing und ich mehr Zeit den Uhren widmen konnte und wollte.

© Wirtschaftsgemeinschaft Kitzbühel

Dieser Verkaufsraum, bestückt mit einem breit gefächertem Sortiment an mechanischen Uhren - von der großen Comtoise-Uhr über die Küchenuhr bis zum kleinen Reisewecker -  konnte nach nur wenigen Wochen Vorarbeit  im Juli 2012 eröffnet werden. 

In den folgenden Monaten kamen nun aber auch vermehrt Anfragen von Uhrenbesitzern, ob ich auch Reparaturen durchführen könnte. Aufgrund der fehlenden gewerberechtlichen Voraussetzungen war hier jedoch größte Zurückhaltung geboten und ich erfüllte diese Wünschen nur in kleinstem Kreis.

Einigen besonderen Herausforderungen konnte ich jedoch nicht widerstehen.

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Eine dreigewichtige Kuckucksuhr wurde von ihrem Besitzer in einer Schachtel angeliefert, weil das Gehäuse in mehrere Teile zerfallen und zerbrochen war. Heute hängt sie wieder stabil an der Wand, Kuckuck und Wachtel schlagen  pünktlich.
 

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Bei dieser Schwarz-wälder Surrer-Uhr mit 4/4-Schlag und Porzellanschild war das Werk komplett verharzt und das Gehäuse in teilweiser Auflösung. Eine komplette Restaurierung brachte den gewünschten Erfolg.
 

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Das Werk einer Pendule war dringend zu reinigen und fehlende Applikationen am Gehäuse waren zu ersetzen. Jetzt schlägt sie wieder die schöne Westminster-Melodie.


 


 

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Die Schlagwerkfeder dieser böhmischen Barockuhr war gebrochen und zu ersetzen. Da dabei das Werk auseinander genommen werden mußte, wurde es auch gleich einer Reinigung unterzogen. Der schöne Wiener 4/4-Schlag auf 2 Tonfedern ertönt wieder zur richtigen Zeit.

 

Da der Bedarf an Reparaturen zunahm und ich diesem gewerblichen Graubereich entkommen wollte, bemühte ich mich nun über die Behörde und die Innung, mit einer Sonderregelung die Berechtigung als Uhrmacher zu erreichen.

Nach einem dafür vorgesehenen Verfahren wurde mir im Mai 2013 die individuelle Befähigung zur Ausübung des Uhrmacherhandwerkes (eingeschränkt auf Großuhren) zuerkannt.

Der nächste Schritt war nun die logische Konsequenz: 
Eine Uhrmacherei in meinem Wohnort St. Johann im Pongau aufzumachen.

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Hartwig Rinnerthaler (Landesinnungsmeister), Josef Fischer, Regina Nußbaumer (Wirtschaftskammer), Günther Mitterer (Bürgermeister)


 


 

Am 10. August 2013 wurde daher das  junge  Unternehmen

Alte Uhren

in der Hauptstraße 19 im Zentrum von St. Johann eröffnet.


 


 


 


  

Presseberichte und weitere Bilder von diesem Ereignis


 


 

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"Salzburger Wirtschaft" Nr. 32/33 vom 16.08.2013 Seite 49

"Pongauer Nachrichten" vom 22.08.2013 Seite 18

 


 


 


 


 

 

"Pongauer Nachrichten" vom 12.09.2013 Seite 7

"Pongauer Nachrichten" vom 12.09.2013 Seite 7


 



 

 

 


Aufgrund der unerwartet großen Auslastung in meinem Geschäft in St. Johann und der doch großen Entfernung mit dem damit verbundenen Zeitaufwand und dem Risikofaktor Straßenverkehr wurde der Standort Itter mit 31. Mai 2016 aufgelassen und das Handelsgewerbe bei der BH Kitzbühel zurückgelegt.

Der Warenbestand wurde nach St. Johann transferiert und hat das dortige Angebot wesentlich erweitert. 

 

So kann ich mich nun seitdem ganz auf meine Tätigkeit in 

St. Johann konzentrieren und mehr Zeit in die Arbeit für meine Kunden in der Region investieren.

 



 Wird fortgesetzt